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| Begriff | Definition |
| Kaiserliche Pflückung Autor: Teeredaktion Huber | (engl. Imperial Plucking)dabei wird nur die Knospe und das oberste Blatt verwendet. Früher im alten China nur von Jungfrauen mit weißen Handschuhen, goldenen Scheren und Körben gepflückt. Der Tee war ausschließlich für des Kaisers Gaumen bestimmt. |
| Kalebasse Autor: Teeredaktion | Kürbisschale mit Metallring zum Trinken von Mate Tee, dazu wird noch die Bombilla (Strohhalm) benötigt. |
| Kalium | Ein Wirkstoff im Tee und Nervennahrung für das Gehirn. Kalium ist mitverantwortlich für die Sauerstoffversorgung des Gehirns, es beeinflusst den Zellstoffwechsel und die Nervenimpulse und sorgt für die Entgiftung im Körper. |
| Kalorien Autor: TEEREDAKTION HUBER | Aufgebrühter schwarzer, grüner und weißer Tee enthält keine Kalorien. Dies gilt ebenfalls für die meisten Standard-Kräutertees wie Pfefferminze, Kamille oder auch Rotbuschtee, sie haben maximal eine Kilokalorie pro Tasse! Früchtetee und aromatisierte Kräutertees haben zwischen zwei und sieben Kalorien je Tasse. |
| Kaltwettertee Autor: Teeredaktion Huber | So nennt sich Tee der zwischen Januar und März gepflückt wird (in Südindien und Ceylon). Durch das trockene und kühlere Wetter ist der Tee gehaltvoller, da das Wachstum wesentlich langsamer ist. Wegen der geringen Ernte ziemlich teuer. |
| Kalzium | Ein Wirkstoff im Tee. Dieser Mineralstoff ist mitverantwortlich für die Blutgerinnung und wird benötigt zur Bildung von Knochen und Zähnen (sehr wichtig im Wachstum). Es ist von Wichtigkeit bei der Blutgerinnung und der Funktion von Muskeln, Nerven, Herz und Nieren. Kalziummangel ist einer der häufigsten Ursachen für Osteoporose! |
| Kämpfer, Engelbrecht Autor: Huber | War im 17. Jahrhundert, als Japan nicht für Ausländer zugänglichen war, dort ansässig. Engelbrecht Kämpfer (1651-1716) verfasste dort die erste wissenschaftliche Abhandlung über Tee. Er arbeitete dort im Auftrag der niederländischen Handelsgesellschaft VOC. |
| Kandiszucker Autor: Teeredaktion Huber | Sehr reiner, grobkristalliner Zucker, der duch langsames Auskristallisieren gewonnen wird. Viele Teekenner süßen, wenn überhaupt, nur damit. Kandis wird in weiß und braun angeboten. |
| Kandy Autor: Teeredaktion Huber | Diese Teegärten sind auf Ceylon zu finden. Sie liegen unmittelbar neben der Alten Königstadt Kandy. |
| Karotin | Ist ein vielseitiges Provitamin und vor allem im Grüntee enthalten (Beta Karotin - auch Provitamin A genannt). Das Vitamin speichert sich in den Fettzellen und wird von der Leber (bei Bedarf) in Vitamin A umgewandelt. Es wirkt im Organismus als Antioxidant und hat, wie das Vitamin E, die Fähigkeit die freien Radikalen unschädlich zu machen.Die Radikale Zellen sind mitverantwortlich für viele Krankheiten (z.B. Krebs) und sie beschleunigen den Alterungsprozess. |
| Katechine Autor: Teeredaktion | Sie machen den Hauptbestandteil der Gerbsäuren im Tee aus. |
| Kayu Aro Autor: Huber | Auf der indonesischen Insel Sumatra ist die weltweit größte Teeplantage. Die Hochebene befindet sich auf ca. 2400 - 3000 Metern Höhe und umfasst etwa 2250 Hektar Anbaufläche. Das Gebiet liegt am immer noch aktiven Vulkan Gunung Kerinci (höchster Vulkan Indonesiens, 3800 Meter). |
| Keemun Autor: Teeredaktion Huber | So bezeichnet man eine Schwarzteesorte die aus China und Formosa kommt. |
| Kericho Autor: Teeredaktion Huber | Das älteste und größte zusammenhängende Anbaugebiet in Kenia ist rund um die Stadt Kericho (zwischen Nairobi und dem Victoriasee). |
| Kintuk Autor: Teeredaktion Huber | Ebenfalls eine Schwarzteesorte aus China und Formosa. |
| Klima Autor: Teeredaktion Huber | Tee bevorzugt ein erlesenes ´Kamelienklima`, also mittlere Jahrestemperaturen (mindestens 18 Grad,)sowie eine Sonnenscheindauer von ca. vier Stunden pro Tag. Er verträgt keinen oder nur äußerst seltenen und mäßigen Frost. Niederschläge von mindestens 1.600 Litern sind ideal und sollten möglichst gleichmäßig über das ganze Jahr verteilt fallen. Tee liebt die reine Höhenluft. Unter 700 Metern Höhe wächst kaum etwas, auf 2.000 Metern Höhe werden die feinsten Sorten geerntet. |
| Koffein Autor: Teeredaktion | Alkaloid, offenbar Stoffwechselabbauprodukt der Pflanze. Anregende Wirkung auf Herz und Kreislauf. Der Koffein-Gehalt schwankt zwischen 20mg (Bancha) und 56 mg (Gunpowder) pro Tasse Tee. Kaffee enthält im Vergleich zu Tee die 2-3 fache Menge an Koffein. |
| Kombucha Autor: Teeredaktion Huber | Das ist ein Teepilz mit Mikroorganismen, die eine Milchsäuregärung in Gang setzen. Man setzt ihn mit Grün- Schwarz- oder Kräutertee an. Das vergorene Getränk enthält Milchsäure, Vitamine und Mineralstoffe. Er regeneriert die Darmflora, hilft bei Stoffwechselstörungen und stabilisiert das Immunsystem. Kombucha wird in Asien schon seit Jahrhunderten als Lebenselexier verwendet. |
| Kontrolliert biologischer Anbau kbA Autor: Teeredaktion | Bei diesen Tees wird während des Anbaus keinerlei Dünge- oder Pflanzenschutzmittel verwendet. Eine einheitliche Grundlage bei Anbau, Weiterverarbeitung, Lagerung sowie Kennezeichnung und Verkauf zeichnen diesen Tee ebenfalls aus. Die verwendeten Zutaten müssen ebenfalls aus ökologischer Herkunft sein und es dürfen nur natürliche Aromen verwendet werden! |
| Kukicha Autor: Teeradaktion | Für diese besondere Qualität werden bestimmte Ästchen aus hochwertigen Tees sortiert an denen noch feine Blattreste der Spitzentees zu finden sind. Kukicha bedeutet Ästchen und der Geschmack dieser Spezialität ist mild-lieblich und zart-blumig. |
| Künstliche Aromen Autor: Teeredaktion | In Deutschland sind momentan fünfzehn künstliche Aromastoffe mit Anwendungsbeschränkungen und Höchstmengen für Lebensmittel zugelassen (Ethylvanillin, Allylphenoxyacetat, α-Amylzimtaldehyd, Anisylaceton, Hydroxycitronellal, Hydroxycitronellaldiethylacetal, Hydroxycitronellaldimethylacetal, 6-Methylcumarin, Methylheptincarbonat, β-Naphthylmethylketon, 2-Phenylpropionaldehyd, Piperonylisobutyrat, Propenylguaethol, Resorcindimethylether und Vanillinacetat). Keiner dieser Stoffe darf in den Tee! |
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